WLAN Probleme mit Intel Centrino Advanced-N 6235

Leider besteht noch immer das eine oder andere Problem mit den Treibern für den Chip Intel Centrino Advanced-N 6235 unter Microsoft Windows 10 (Getestet unter Microsoft Windows 10 Professional 64 Bit).
Problem hierbei ist, dass die Verbindung zum WLAN zwar steht, jedoch werden keinerlei Pakete mehr übertragen. Im Webbrowser sei es der Mozilla Firefox oder der Microsoft Edge werden keine Webseiten mehr geladen und enden in einem Timeout.
Aktuell sind die WLAN Probleme mit Intel Centrino Advanced-N 6235 so schlimm, dass man keine 2 Stunden am Stück ohne Unterbrechungen der WLAN Verbindung arbeiten kann.
Teilweise hilft es den WLAN Adapter zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, in manchen Fällen muss hier Windows neu gestartet werden.
Der Versuch das Problem mit der Diagnose Funktion von Microsoft zu beheben schlägt fehl.

Dieser liegt in bei mir in der Treiberversion 15.18.0.1 vom 30.04.2015 vor.

WLAN Probleme mit Intel Centrino Advanced-N 6235

Neuere Treiber werden derzeit von Intel noch nicht angeboten.
Sobald Intel oder Microsoft über Windows Update neue Treiber zur Verfügung stellt, werde ich euch hier im Blog darüber informieren.

 

Datensammelei: Gegenwind für Windows 10

Die Grundeinstellungen von Windows 10 ermöglichen Microsoft den Zugriff auf umfangreiche Benutzerdaten. Mehrere Staaten prüfen offenbar bereits, ob das womöglich gegen nationales Datenschutzrecht verstößt.

Zu den Ländern, in denen der Umgang von Windows 10 mit den Daten seiner Anwender eine Prüfung durch staatliche Stellen provoziert hat, gehört einem Bericht der Nachrichtenseite inside-it.ch zufolge die Schweiz. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) habe begonnen, Fragen rund um die Transparenz der Datenbearbeitung bei Windows 10 und die Einwilligung der Kunden zu klären. Der EDÖB stehe dabei auch in Kontakt mit Microsoft, um sicherzustellen, dass dem Recht Schweizer Bürger auf informationelle Selbstbestimmung hinreichend Rechnung getragen werde.

In Russland wird der Generalstaatsanwalt prüfen, ob Microsoft und Windows 10 sich an die dortigen Vorschriften halten. Wie die russische Zeitung Iswestija berichtet (Google-Übersetzung des Artikels), habe der Chefjurist der Fraktion der Kommunistischen Partei in der Staatsduma, Vadim Solowjow, ihn damit beauftragt. Er fordere, sofort angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugriff auf die Internet-Ressourcen zu blockieren, über die Windows 10 heruntergeladen werden könne. Anschließend sei zu prüfen, ob das Betriebssystem überhaupt für den russischen Markt zugelassen werden könne. Außerdem seien staatliche Stellen der Russischen Föderation davor zu warnen, Windows 10 auf ihren Computern einzusetzen.

Wie man Windows 10 so konfiguriert, dass es möglichst wenig persönliche Daten an Microsoft weitergibt, beschreibt der Artikel Windows 10: Datensammelwut beherrschen auf heise online.

Quellenangabe: Heise

Micrsoft Exchange 2010 Verwaltungskonsole startet nicht: Ausnahme beim Aufrufen von „GetSteppablePipeline“

Nach einem Exchange Update auf einem Microsoft Small Business Server 2011 startet gerne die EMC (Exchange-Verwaltungskonsole) von Exchange 2010 nicht mehr.

Hier wird folgende Fehlermeldungngezeigt:
„Ausnahme beim Aufrufen von „GetSteppablePipeline“ mit 1 Argument(en): „Die Datei C:Program FilesmicrosoftExchange ServerV14Remote ScriptsConsoleInitialize.ps1″ kann nicht geladen werden, die die Ausführung von scripts auf diesem System deaktiviert ist.“

GetSteppablePipeline

Die Ursache ist oft, dass die Ausführungsrichtlinie (ExecutionPolicy) auf „restricted“ gesetzt und damit praktisch jede Scriptausführung verhindert wird.

Den Status der der Policy lässt sich einfach über die Windows Power Shell mit dem folgenden Befehl abfragen:

get-executionpolicy

Den korrekten Zustand stellt das setzen der Policy über den folgenden Befehl wieder her:

set-ExecutionPolicy RemoteSigned

Nun sollte die Konsole wieder wie gewohnt starten. Ein Neustart des Servers nicht nicht notwendig.

Microsoft Windows 10 – Erste Erfahrungen

Ich habe jetzt Microsoft Windows 10 seit dem 04.08.2015 auf meinen Dell Laptop installiert und möchte hier über die ersten Erfahrungen kurz berichten. Das Upgrad umfasste ca. 2,7 GB und dauerte bei mir ca. 3 Stunden das System aktualisiert wurde. Der Download ist bei mir bei ca. 20% abgebrochen und musste händisch neu gestartet werden. Danach lief aber alles reibungslos durch. Ich muss sagen, dass ich bis auf vereinzelte WLAN Probleme (Verbindungsabbrücke sowie schlechts Signal) keine nennenswerte Fehler feststellen können.Das Update von Intel war hierzu aber nach 2 Tagen verfügbar und nach der Installation waren diese Fehler auch sofort verschwunden.
Zuvor war das Mirosoft Windows 8.1 Professional installiert. Hier hat mir persönlich das Startmenü gefehlt, dieses ist nun zum Glück wieder in der Version 10 vorhanden.
Wie es mit der kompatibilität von Programmen aussgeht, kann ich hier an dieser Stelle nur sagen, das es mit dem Microsoft Office 2010 sowie ESET keine Probleme gibt. Daher rate ich Unternehmen noch davon ab auf Windows 10 umzustellen und hier erst noch etwas abzuwarten bis auch von den Software Anbietern grünes Licht für den Wechsel gegeben wird.

Microsoft Windows 10 - Erste Erfahrungen
Bildquelle: Microsoft

Mein Fazit: Das Microsoft Windows 10 macht einen sehr guten Eindruck, sieht schick aus, ist schnell und dazu stabil.