Outlook-Datendateien PST und OST reparieren

Heute möchten wir euch zeigen, wie Ihr Outlook-Datendateien PST und OST reparieren könnt.

Reparieren einer PST-Datei

Outlook beenden und die SCANPST.EXE ausführen. Diese findet Ihr im Installationsverzeichnis von eurem Microsoft Office.

“C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\” oder “C:\Program Files\Microsoft Office\”

Outlook 2007: C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office12
Outlook 2010: C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office14
Outlook 2013: C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15
Outlook 2016: C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\root\Office16

Hier müsst Ihr noch die zu prüfende PST-Datei auswählen und mit “Starten” die Überprüfung beginnen. Das kann je nach Größe der Datei eine Weile dauern.

Outlook-Datendateien PST und OST reparieren

Daraufhin werden hier einige Prüfungen durchgeführt.

SCANPST Konsistenz prüfen

SCANPST Ordner und Elemente prüfen

Anschließend wir einem das Ergebnis der Überprüfung angezeigt.
Wie man dem folgenden Bild entnehmen kann, wurden hier in der Datei Fehler gefunden, welche Ihr über den Button “Reparieren” beseiten lassen könnt.

SCANPST Ergebnis

Wenn die Reparatur abgeschlossen ist, erhaltet Ihr die folgende Meldung

SCANPST Reparatur abgeschlossen

Nun könnt Ihr euer Outlook mit dem Profil, mit der soeben reparierten Outlook-Datendatei starten.

Reparieren einer OST-Datei

Wenn Ihr ein Microsoft Exchange-Konto verwenden und in Ihrer Outlook-Offlinedatendatei (OST) Elemente fehlen, könnt Ihr die Datei unbesorgt löschen. Outlook erstellt die Datei beim nächsten Öffnen des Programms erneut.

automatisierter Virenschutz

Es vergeht kaum eine Woche in der wir nicht von neuen Computerviren, Malware und Trojaner hören und somit eure Computer ständig neuen Bedrohungen ausgesetzt sind. Genau hier setzt der automatisierter Virenschutz an!

automatisierter Virenschutz

Wir wolllen euch den besten Schutz für Deinen Rechner bieten. Stell Dir vor, ein Virus oder Trojaner legt Deinen Rechner lahm oder die darauf gespeicherten Daten wurde durch eine Ramsomware verschlüsselt. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, fällt euch noch ein, dass die letzte Datensicherung schon Monate zurück liegt. Leider verliert man so sehr schnell einmalige Erinnerungen wie Urlaubs- oder Hochzeitsbilder,  oder Bilder von den eigenen Kindern. Diese sind somit unwiderruflich verloren! Das muss nicht sein!

Wie kommt es aber eigentlich dazu?

Eine Virenschutzsoftware ist heutzutage auf allen Rechner installiert. Hierzu gibt es kostenlose als auch kommerzielle Software. Die kostenlosen Schutzprogramme bieten einem nicht den Schutz wie die kommerziellen Programme und nerven einem darüber hinaus noch durch Werbung auf dem PC. Allerdings wird dem Virenschutz nach der Instsllation kaum mehr Aufmerksamkeit geschenkt. So kann es passieren, dass die Software keine Updates mehr erhält, oder die Lizenz ausläuft ohne das man es bemerkt. Der Rechner steht dann ohne Schutz vor den neusten Bedrohungen da und kann diese dann nicht mehr erfolgreich abwehren.

Was macht der automatisierte Virenschutz?

In erster Linie mussten wir eine passende Sicherheitssoftware finden die wir als Grundlage nutzen können. Somit sind wir auf den Hersteller ESET gekommen. Diese bieten über Jahre hinweg erstklassige Produkte und Erkennungsraten die ihresgleichen suchen. Dazu ist die Software sehr Ressourcenschonend, so dass Ihr Rechner nicht ausgebremst wird. Auf dieses Produkt setzen wir dann noch eine Verwaltung wie man Sie nur aus Unternehmen kennt. So wird jede Installation permanent überwacht ob diese ordnungsgemäß funktioniert, die Signaturdatenbanken aktuell sind und ob Bedrohungen erkannt wurden. Bei Bedarf nehmen wir Kontakt mit der entsprechenden Person auf und informieren diese umgehend  per Mail. Dieses Produkt bieten wir euch in zwei Unterschiedlichen Ausführen und mit unterschiedlichen Support an.

Wo bekommt Ihr den automatisierten Virenschutz?

Weitere Informationen erhält Ihr unter:
https://automatisierter-virenschutz.de

Aktuelle Informationen erhält Ihr auch auf der Facebook Seite vom automatisierten Virenschutz:
https://de-de.facebook.com/automatisierter-virenschutz

Windows Update Error Code 64C Silverlight

Heute zeigen wir euch wie Ihr den Windows Update Error Code 64C Silverlight auf einem Windows Server 2008 R2 beseitigen könnt.

Hierbei kam es zum Fehler, als das Sicherheitsupdate für Silverlight (KB4017094)

Windows Update Error Code 64C Silverlight

Nach einer kurzen Recherche bin ich bei Microsoft in der Knowledge Base zum Windows Update Error Code 64C Silverlight fündig geworden, hierzu der Link (englisch) KB2608523

Variante 1:

Hier bei Micrsoft  herrunterladen

Variante 2:

Habe dies Datei einmal für euch erstellt und auf den Server gelegt. Wenn Ihr auf den >>Link<< einen Rechtsklick macht, und “Ziel speichern unter…” auswählt, könnt Ihr diese lokal speichern.

Ansonsten startet Ihr euer Notepad und fügt die folgenden Zeilen ein:

reg delete HKLM\Software\Microsoft\Silverlight /f
reg delete HKEY_CLASSES_ROOT\Installer\Products\D7314F9862C648A4DB8BE2A5B47BE100 /f
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\Installer\Products\D7314F9862C648A4DB8BE2A5B47BE100 /f
reg delete HKEY_CLASSES_ROOT\TypeLib\{283C8576-0726-4DBC-9609-3F855162009A} /f
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\App Paths\install.exe /f
reg delete HKEY_CLASSES_ROOT\AgControl.AgControl /f
reg delete HKEY_CLASSES_ROOT\AgControl.AgControl.5.1 /f
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\{89F4137D-6C26-4A84-BDB8-2E5A4BB71E00} /f
rmdir /s /q "%ProgramFiles%\Microsoft Silverlight"
rmdir /s /q "%ProgramFiles(x86)%\Microsoft Silverlight"

Diese Datei müsst Ihr dann im Anschluss wie folgt abspeichern

Anschießend muss die Datei CleanSilverlight.cmd mit Administrator Rechten ausgeführt werden. Dazu gehen Sie in das Verzeichnis wo Sie die Datei abgespeichert habt und macht dort einen Rechtsklick auf diese Datei und wählt dann dort “Als Administrator ausführen” aus.

Als Nächstes laden wir die aktuellen Installations-Sorucen von Silverlight direkt bei Microsoft herunter und sparten danach die Installation.

Hier dann bitte nicht vergessen die Haken bei “Bing als Suchmaschine verwenden” und “MSN als Startseite einrichten” zu enfernen wenn Ihr das nicht haben wollt.

Das Silverlight ist nun wieder korrekt installiert und das ausstehende Update kann nun auch wieder erfolgreich installiert werden.

Fix: Canon Scan Error Code 2,140,21

Dies ist der Fehlercode, den ich bei der Einrichtung eines Scanners eines Kunden erhalten habe. Die Lösung und die Behebung, ist sehr einfach, aber bevor ich das Update bespreche, möchte ich Dir kurz den Sachverhalt erklären.

Der Kunde wollte seinen Scanner so einstellen, dass er den Scanner so benutzen kann, das dieser mehrere Dokumente in ein einziges PDF scannt.

Dies ist ein Canon MX920 Multifunktionsdrucker, der anfänglich über USB verbunden war. Und um es generell einfacher zu machen, wollte ich, dass der Kunde das Canon IJ Scan-Programm einsetzt, da es tolle Features beinhaltet und genau die Funktionen mitbringt welche wir benötigen

So habe ich den Kunden angewiesen, den Drucker an seinen Wireless Router anzuschließen, was erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Dann haben wir die Druckersoftware von der Canon-Website herruntergeladen, um den Drucker auf den PC installiert. (Windows 10 / 64-bit).

Dann haben wir das IJ Scan Utility heruntergeladen und versucht, mehrere Dokumente zu scannen, die zu einem Error 2,140,21, 2,140,21 geführt haben

Also, was wir getan haben, um das Problem zu beheben, war, die Stopptaste auf dem Drucker für 10 Sekunden zu halten und dann freigegeben, die sofort das Problem behoben.

Ursache hierfür war, das die Tintenpatronen teilweise leer waren und Canon wohl einen Schutz für den Druckerkopf einsetzt, was das Gerät dann komplett sperrt. Nachem wir hier die leeren Tintenpatronen ersetzt habe, funktionierte hier auch wieder alles wie gehabt.

.NET Framework Update Code 66A

Wenn Ihr beim Installieren von .NET Framework Updates der Fehlercode: Code 66A erhaltet, dann könnt Ihr einmal die folgende Schritte versuchen.

Hier hatten wir im speziellen mit dem Windows Update KB4014981 das Problem. Beim Installieren bekamen wir hier immer den Code 66A. Auch wenn wir das Update direkt über den Microsoft Update-Katalog herruntergeladen haben.

.NET Framework Update Code 66A

Um den .NET Framework Update Code 66A zu beseitigen gehen wir wie folgt vor

Rufen Sie die “Systemsteuerung” auf und suchen in den “Programme und Funktionien” die bereits Installierte Microsoft .NET Framework aus und wählen im Menü “Deinstallieren/ändern”

Daraufhin öffnent sich ein weiteres Fenster. Hier können Sie die bisher Installierte Version reparieren und auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen.

Wählen Sie hier also “.NET Framework 4.6.1 (Deutsch) reparieren und ursprünglichen Zustand wiederherstellen” aus und bestätigen diese Eingabe mit “Weiter”

Nun wird die bestehende Installation überprüft und repariert. Dieser Vorgang kann ein paar Minuten dauern.

Anschließend bekommen wir die Information, das die Reparatur abgeschlossen ist.

Nach dieser Reparatur müssen wir den Rechner einmal neu starten um diese Änderungen zu aktivieren.

Nun können wir über die Windows Updates das .NET Framework Update erneut starten. Suchen Sie hier evtl. zuvor ob hier noch weitere Updates verfügbar sind.

Bei uns konnten wir mit dieser Vorgehensweise den Fehler .NET Framework Update Code 66A beseitigen.

QMAIL Mail Warteschlange löschen

QMAIL Mail Warteschlange löschen

In diesem Beitragen möchten wir euch zeigen, wie wie man die QMAIL Mail Warteschlange löschen kann.

Manchmal ist es erforderlich die Warteschlange des Mailservers komplett zu löschen.  Ein Grund hierfür kann sein, dass ein Script im Hintergrund Spam versendet oder Ihr Mail-Account gehackt wurde.

  1. Loggen Sie sich via SSH auf der Konsole ein
  2. Für die welche POSTFIX als Mail-Server verwenden müsst Ihr den folgenden Befehl eingeben:postsuper -d ALL
  3. Für die welche QMAIL als Mail-Server verwenden müssen hier ein paar Befehle mehr ausführen.
    Zuerst müsst Ihr den Dienst beenden:/etc/init.d/qmail stopNun die einzelnen Warteschlangen mit den folgenden Befehlen löschen:

    find /var/qmail/queue/mess -type f -exec rm {} \;
    find /var/qmail/queue/info -type f -exec rm {} \;
    find /var/qmail/queue/local -type f -exec rm {} \;
    find /var/qmail/queue/intd -type f -exec rm {} \;
    find /var/qmail/queue/todo -type f -exec rm {} \;
    find /var/qmail/queue/remote -type f -exec rm {} \;

    Anschließend könnt Ihr den Dienst wieder starten:

    /etc/init.d/qmail start

    Nun habt Ihr die QMAIL Mail Warteschlange komplett gelöscht.

Hier noch ein kleiner Tipp am Rande:

Für die auf Ihrem Webserver die Plesk Software im Einsatz habt. Ihr könnt unter “Serververwaltung” -> “Tools & Einstellungen” -> “E-Mail” -> “Mailserver-Einstellungen” die Option “Begrenzung von ausgehenden Nachrichten einschalten” einschalten und dort den Haken entfernen, dass Scripte E-Mail versenden dürfen. Beachtet hierbei jedoch, dass eure Kontaktfomulare dann unter umständen nicht mehr funktionieren, da diese sich dann mit mit einem SMTP Konto anmelden müssen.

Begrenzung-von-ausgehenden-Nachrichten-einschalten

The server does not support forward secrecy with the reference browsers. Grade reduced to A-

Hier ein kurzer Beitrag zum Thema SSL-Zertifikate im Zusammenhang mit Plesk Onyx Version 17 und den Basic SSL-Zertifikaten von SchlundTech
und der Fehlermeldung “The server does not support forward secrecy with the reference browsers”

Nach der Einrichtung von SSL-Zertifikaten

Nachdem Ihr für eure Webseite oder euren Onlineshop ein SSL-Zertifkat erworben habt und dieses bei eurem Provider oder selbst eingerichet habt, solltet Ihr unbedingt auch kontrollieren ob hier alles richtig funktioniert. Dies könnt Ihr ganz einfach unter der folgenden Webseite tun:

https://www.ssllabs.com

überprüft um zu kontrollieren ob hier alles richtig Konfiguriert wurde und Ihr diese Meldung bekommt:

the server does not support forward secrecy with the reference browsers. Grade reduced to A-

The server does not support forward secrecy with the reference browsers. Grade reduced to A-

Um diesen Fehler zu beseitigen, gibt es seit Plesk 12.5 ein Dienstprogramm plesk sbin sslmng, das die Deaktivierung der TLS-Komprimierung ermöglicht und die Größe des DH-Parameters auf 2048 setzt.

Um es dies für alle Dienste zu tun, führen Sie den folgenden Befehl als root auf der Console Ihres Servers aus:

plesk sbin sslmng -vvv –strong-dh –dhparams-size=2048

Dabei sollte die Ausgabe wie folgt aussehen:

Der Server muss hier im Anschluss nicht neu gestartet werden.

Nun könnt Ihr eure Webseite nochmal neu prüfen lassen und solltet nun statt einer A- Bewertung eine A+ erhalten.

Windows XP: Aktivierung nach Hardware Änderung blockiert die Anmeldung

Nach einer Hardware Änderung, hier im speziellen wurde der Arbeitsspeicher von 512 MB auf 2 GB aufgerüstet, kann es dazu kommen, dass nach der Windows-Anmeldung eine Aktivierung des Systems erforderlich ist. Wenn sich die Hardware wesentlich ändert, gewährt Windows hierbei keinen Aufschub der Aktivierung. Eine sofortige Aktivierung ist in manchen Fällen jedoch nicht möglich. An diesem Rechner hatten wir für die erneute Aktivierung 3 Tage Zeit. Eine Aktivierung war hier erst nicht möglich, sowie per Internet als auch per Telefon. Schließlich waren die 3 Tage verstrichen und die Windows-Anmeldung wurde blockiert. Um diesen Mißstand zu umgehen,  Besteht die Möglichkeit die Windows-Aktivierung für 30 Tage aufzuschieben. Folgender Befehl muss dazu im abgesicherten Modus ausgeführt werden.

Ganz wichtig hierbei den abgesicherten Modus ohne Nerzwerktreiber zu laden!

rundll32.exe syssetup,SetupOobeBnk

Möglicherweise muss man vorher den folgende Befehle ausführen, um die erfolgreiche Ausführung des obigen Befehls zu ermöglichen:

regsvr32 regwizc.dll regsvr32 licdll.dll

Microsoft Outlook 2013 mit Strato IMAP Konto

Bei einer Umstellung von Microsoft Outlook 2010 auf Microsoft Outlook 2013 (jeweils in der 32-Bit Version) sind wir mit dem folgenden Problem konfrontiert worden. Das nun installierte Microsoft Outlook 2013 mit Strato IMAP Konto zeigt uns nur noch einen leeren Posteingang an.

Nach der Umstellung, was installationstechnisch kein Problem war, blieb der Posteingang leer. Es wurde hier keine Mail mehr angezeigt welche im Posteingang vor der Umstellung noch vorhanden waren. Die Unterordner wurden allerding korrekt angezeigt sowie die darin enthaltenen Mails könnten auch geöffnet werden. Es handelte sich hierbei um ein IMAP Konto welche es Strato gehostet wird.

Öffnete man das E-Mail Postfach über das Strato Webmail, so wurde hier der Inhalt korrekt angezeigt. Wenn man über das Microsoft Outlook 2010 von einem anderen Rechner zugreift sieht auch hier alles normal aus.

Eigentlich löst das November-Update für Outlook 2013 (KB2837618 by Microsoft) eine ganze Menge der IMAP Probleme und ist sehr empfehlenswert. Wer dies noch nicht Installiert hat (kommt eigentlich automatisch mit den Windows Updates), sollte dies nun als erstes durchführen.

Zudem sollte in den POP- und IMAP-Kontoeinstellungen der Stammordnerpfad angepasst werden. Bei Strato muss hier zwingend INBOX eingetragen werden.
Trägt man hier als Stammordnerpfad Posteingang ein, so wird zwar der Posteingang angezeigt, allerdings nicht mehr die vorhandenen Unterordner. Zudem kann man die Mails welche im Posteingang liegen nicht löschen. Man bekommt hier die Fehlermeldung, das man keine Berechtigungen zum löschen hätte.

Microsoft Outlook 2013 mit Strato IMAP Konto

Mit diesem Wert wurde der Posteingang wieder richtig angezeigt. Auch Mails konnten hier nun wieder gelöscht werden, ohne das uns hier eine Fehlermeldung angezeigt wurde.