Verschiedene Einstellungen direkt unter Windows 10 aufrufen

In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie Ihr verschiedene Einstellungen direkt unter Windows 10 aufrufen könnt.

Microsoft hat in Windows 10 die klassische Systemsteuerung mit der Einstellungen-App ersetzt. Die neue Einstellungen-App verfügt über vielen Unterseiten und enthält darüber hinaus eine Menge neuen Einstellungsseiten. Diese Einstellungen lassen sich mit eigener URI (ms-settings-Protokoll) auch unter Windows 10 direkt aufrufen. URIs ermöglichen den Start einer anderen App bzw. Einstellungen des Betriebssystems, um eine bestimmte Aufgabe auszuführen.

Verschiedene Einstellungen direkt unter Windows 10 aufrufen

Verschiedene Einstellungen direkt unter Windows 10 aufrufen

Drücken Sie dazu unter Windows 10 die Windows-Taste + R und geben Sie einen der gewünschten Befehle ein, welche wir weiter unten auflisten.

Verschiedene Einstellungen direkt unter Windows 10 aufrufen

Geben Sie z.B. den Befehl “ms-settings:” und einer URI-Einstellung, zum Beispiel ms-settings:display ein.

So werden die Einstellungen des Bildschirms angezeigt.

In der folgende Tabelle zeigen wir euch die URIs, mit denen man die integrierten Einstellungsseiten unter Windows 10 einzeln anzeigen kann.

Befehl Einstellungsseite
ms-settings:privacy-accountinfoAccount-Information
ms-settings:batterysaver-usagedetailsAkkuverbrauch (Nutzung)
ms-settings:privacy-customdevicesAndere Geräte
ms-settings:signinoptionsAnmeldeoptionen
ms-settings:proximityAnnäherungssensor
ms-settings:workplaceArbeitszugang
ms-settings:notificationsBenachrichtigungen und Aktionen
ms-settings:privacy-MotionBewegungsdaten
ms-settings:displayBildschirm
ms-settings:bluetoothBluetooth
ms-settings:datausageDatenverbrauch
ms-settings:dateandtimeDatum und Zeit
ms-settings:network-directaccessDirectAccess
ms-settings:screenrotationDisplay-Rotation
ms-settings:Einstellungen
ms-settings:powersleepEinschalten und Ausschalten
ms-settings:network-dialupEinwahlverbindung
ms-settings:batterysaverEnergiesparmodus
ms-settings:batterysaver-settingsEnergiesparmodus (Einstellungen)
ms-settings:easeofaccess-otheroptionsErleichterte Bedienung (mehr)
ms-settings:network-ethernetEthernet
ms-settings:otherusersFamilie und andere Benutzer
ms-settings:colorsFarben
ms-settings:personalization-colorsFarben
ms-settings:privacy-feedbackFeedback
ms-settings:network-airplanemodeFlugzeugmodus
ms-settings:privacy-radiosFunk
ms-settings:developersFür Entwickler
ms-settings:personalization-backgroundHintergründende
ms-settings:easeofaccess-highcontrastHoher Kontrast
ms-settings:privacy-calendarKalender
ms-settings:privacy-webcamKamera
ms-settings:privacy-contactsKontakte
ms-settings:easeofaccess-mouseMaus
ms-settings:mousetouchpadMaus und Trackpad
ms-settings:privacy-microphoneMikrofon
ms-settings:network-mobilehotspotMobiler Hotspot
ms-settings:network-cellularMobilfunk
ms-settings:privacy-messagingNachrichten
ms-settings:mapsOffline Navigation (Karten)
ms-settings:optionalfeaturesOptionale Funktionen
ms-settings:privacy-locationOrtung
ms-settings:personalizationPersonalisierung
ms-settings:privacyPrivatsphäre
ms-settings:network-proxyProxy
ms-settings:regionlanguageRegion & Sprache
ms-settings:storagesenseSpeicherverbrauch
ms-settings:lockscreenSperrbildschirm
ms-settings:easeofaccess-narratorSprachausgabe (Narrator)
ms-settings:speechSprache
ms-settings:privacy-speechtypingSprache, schreiben, Tippen
ms-settings:personalization-startStart
ms-settings:tabletmodeTablet-Modus
ms-settings:easeofaccess-keyboardTastatur
ms-settings:themesThemes
ms-settings:typingTippen
ms-settings:easeofaccess-closedcaptioningUntertitel
ms-settings:connecteddevicesVerbundene Geräte
ms-settings:easeofaccess-magnifierVergrößerung (Bildschirmlupe)
ms-settings:network-vpnVPN
ms-settings:network-wifiWi-Fi
ms-settings:network-wifisettingsWi-Fi (Einstellungen)
ms-settings:windowsupdateWindows Update

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Anzeigen oder Verbergen von Miniaturansichten in Windows 10

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie unter Windows 10 mithilfe der Ordneroptionen im Datei-Explorer oder über die Systemeigenschaften das Anzeigen oder Verbergen von Miniaturansichten in Windows 10 einrichten könnt.

In Windows 10 sind Miniaturansichten standardmäßig aktiviert. Mithilfe dieser Vorschau können Sie gesuchte Bilder / Videos in großen Ordnern identifizieren, ohne sie zu öffnen. Mithilfe von Miniaturansichten in Ordnern können Sie daran erinnern, welche Inhalte Sie zuvor in den Ordner verschoben haben. Auf diese Weise dienen die Vorschaubilder der Benutzerfreundlichkeit.

Anzeigen oder Verbergen von Miniaturansichten in Windows 10

Sie können Miniaturansichten entsprechend Ihren Anforderungen ein- oder ausblenden. In diesem Artikel werden zwei vereinfachte Methoden zum Aktivieren / Deaktivieren der Miniaturansichten in Windows 10 bereitgestellt. Sie können eine dieser Methoden nach Belieben ausprobieren.

Anzeigen oder Verbergen von Miniaturansichten in Windows 10

Methode 1 – Über Ordneroptionen

1.) Drücken Sie Windows-Taste + E, um den Datei-Explorer zu öffnen.

2.) Klicken Sie in der Multifunktionsleiste des Datei-Explorers auf Ansicht> Optionen> Ordner und Suchoptionen ändern.

Anzeigen oder Verbergen von Miniaturansichten in Windows 10

3.) Wechseln Sie im Fenster Ordneroptionen zur Registerkarte Ansicht. Aktivieren Sie unter Erweiterte Einstellungen die Option Immer Symbole anzeigen, niemals Miniaturansichten, um Miniaturansichten auszublenden. Sie können dieselbe Option deaktivieren, um Miniaturansichten anzuzeigen. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK.

Anzeigen oder Verbergen von Miniaturansichten in Windows 10

Ihre gewählte Einstellung wird sofort übernommen.

Methode 2 – Über Systemeigenschaften

1.) Drücken Sie Windows-Taste + R und geben Sie SYSDM.CPL in Ausführen ein. Klicken Sie auf OK oder drücken Sie die Eingabetaste.

2.) Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf der Registerkarte Erweitert unter Leistung auf die Schaltfläche Einstellungen.

3.) Wählen Sie anschließend im Fenster Leistungsoptionen auf der Registerkarte Visuelle Effekte die Option Benutzerdefiniert aus. Deaktivieren Sie dann die Option Miniaturbilder anstelle von Symbolen anzeigen, um Miniaturbilder in Windows 10 auszublenden. Oder aktivieren Sie dieselbe Option, damit Miniaturbilder angezeigt werden. Dies ist auch die Standardeinstellung. Klicken Sie auf Übernehmen, OK.

Wir haben die obige Option deaktiviert und die Einstellungen gespeichert. Zur Bestätigung der Ergebnisse können wir sehen, dass Miniaturansichten jetzt nicht mehr angezeigt werden:

Gruppenrichtlinieneinstellung:
Wenn Sie Miniaturansichten auf mehreren Computern in Ihrer Organisation / Ihrem Arbeitsplatz deaktivieren möchten, können Sie die entsprechenden GPO-Einstellungen bereitstellen. Konfigurieren Deaktivieren Sie die Anzeige von Miniaturansichten und zeigen Sie nur Symbole an, die unter Benutzerkonfiguration> Administrative Vorlagen> Windows-Komponenten> Datei-Explorer auf Aktiviert eingestellt sind.

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Geheime Funktionen im iPhone aufrufen

Das iPhone kann mehr, als man vermutet. Ganz ohne Hacks oder irgendwelche Apps. Hinter diversen Tastenkombinationen stecken geheime Menüs und Anzeigen, die eigentlich nur für Techniker gedacht sind. Wir zeigen Euch wie Ihr die geheime Funktionen im iPhone aufrufen könnt.

Mit diesem Trick hält der Akku länger

Einige SIM-Karten für das iPhone unterstützen einen geheimen Modus, der Strom spart. Dabei greift iOS nur auf die SIM-Karte zu, wenn sie auch wirklich benötigt wird. Sie aktivieren diese Funktion über die Wähltasten in den Telefon-App mit dem Kürzel *#746025625#. Anschließend müssen Sie noch auf den Anrufen-Button drücken. Leider unterstützt nicht jeder Anbieter diese Funktion. Wenn der Modus nicht unterstützt wird, gibt das Telefon eine Fehlermeldung zurück.

Auf die Mailbox sprechen, ohne anzurufen

Es gibt diese Momente, wo man jemanden anruft und eigentlich gar nicht will, dass er oder sie abnimmt. Doch es gibt einen Weg, um direkt auf die Mailbox des anderen zu sprechen. Jeder Anbieter hat dafür einen bestimmten Code: Vodafone 50, T-Mobile 13 und O2 33. Will man nun eine Nachricht an die O2-Nummer eines Freundes schicken, wählt man erst die Vorwahl, dann den entsprechenden Code und anschließend die restliche Nummer, etwa 017x-33-xxxxxxx. Dann geht sofort die Mailbox ran und man kann eine Nachricht hinterlassen.

So testet man die Empfangsstärke genau

Hinweis: Ab iOS 11 ist es nicht mehr möglich die Empfangsstärke anhand der Empfangs-Punkte in der Field Test App zu überprüfen.

Im iPhone versteckt ist der sogenannte „Field Test Mode“. Dieser bietet Details über Verbindungsqualität und WLAN-Verschlüsselungsmodi. Der Empfang wird genau in Dezibel angegeben und man erkennt, mit welchen Funkmasten das Smartphone kommuniziert. Zum Öffnen des Modus einfach im Telefon die *3001#12345#* wählen und anrufen. Die Skala für den Empfang ist oben links angegeben und startet in der Regel bei -40. Alles ab -110 ist eher schlechter Empfang, bei -120 wird das Gespräch wahrscheinlich stocken oder abbrechen.

Geheime Funktionen im iPhone aufrufen

Die genaue Empfangsstärke können Sie auch dauerhaft aktivieren. Dazu öffnet man den Field Test Mode, hält dann den Power-Knopf lange gedrückt bis der „Ausschalten“-Knopf erscheint. Dann solange den Home-Button drücken bis Sie wieder auf dem Homescreen landen.

Unter iOS11 & iOS12 und unter dem iPhoneX

Um die Empfangsstärke unter iOS11 & iOS12 und unter dem iPhoneX anzeigen lassen, müsst Ihr wie folgt vorgehen:

1.) Zuerst müssen wir wieder die *3001#12345#* wählen und anrufen.

2.) Dadurch wird sofort die versteckte App „Field Test Mode“ auf dem iPhone gestartet

3.) Tippen Sie auf “LTE”

Field Test Mode

4.) Tippen Sie auf “Serving Cell Meas

Field Test Mode

5.) Suchen Sie nach „rsrp0“ und die entsprechende Zahl ist die numerische Messung der iPhone-Signalstärke in dBm

Field Test Mode

Die Sprachqualität verbessern

Mit dem EFR-Modus holt man das Maximum an Sprachqualität bei Anrufen heraus. EFR steht für „Enhanced Full Rate“. Diesen Modus aktiviert man im Telefon über die *3370#. Deaktivieren kann man den EFR-Modus wieder mit #3370#. Kleiner Nachteil hierbei: Die Akkulaufzeit sinkt durch die höhere Sprachqualität.

Den letzten Prozent Akku-Energie aufsparen

Das Gegenteil zum EFR-Modus ist die sogenannte Half-Rate. Dabei wird die Kapazität des Funknetzes auf Anrufe optimiert, jedoch sinkt die Qualität. Sollten Sie also ein längeres Gespräch erwarten und der Akku ist schon fast aufgebraucht, könnte der Modus Ihnen helfen. Um Half-Rate zu aktivieren, wählen Sie im Telefon *4720#.

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Aktivieren / Deaktivieren von Benachrichtigungen in Windows 10

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Benachrichtigungen in Windows 10 aktivieren oder deaktivieren. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm deaktivieren.

Das Action Center in Windows 10 enthält Benachrichtigungen von Apps und Systemfunktionen. Diese Benachrichtigung hilft Benutzern in Echtzeit, über Apps auf dem neuesten Stand zu bleiben. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Benachrichtigungen verwalten können.

Wenn Sie nach Benachrichtigungen zum Deaktivieren von Benachrichtigungen suchen möchten, oder wenn Sie Benachrichtigungen für eine bestimmte App deaktivieren möchten, oder wenn Sie keine Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm möchten, helfen Ihnen die folgenden Schritte.

Die folgenden Schritte können auch von einem Standardbenutzerkonto aus ausgeführt werden. Beachten Sie, dass für einige Apps möglicherweise zusätzliche Benachrichtigungseinstellungen verfügbar sind. Wenn Sie also die Benachrichtigungseinstellungen für eine bestimmte App mit den unten beschriebenen Schritten konfigurieren und dies nicht funktioniert hat, überprüfen Sie die entsprechenden Benachrichtigungseinstellungen der App.

Aktivieren / Deaktivieren von Benachrichtigungen in Windows 10

1.) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Start-Taste oder drücken Sie die Windows-Taste + X-Taste und wählen Sie Einstellungen.

2.) Navigieren Sie in der App Einstellungen zu System> Benachrichtigungen und Aktionen.

3.) Wechseln Sie nun im rechten Bereich von Benachrichtigungen und Aktionen unter Benachrichtigungen die Option auf Ein oder Aus, um Benachrichtigungen in Windows 10 zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Standardmäßig sind Benachrichtigungen aktiviert.

Aktivieren / Deaktivieren von Benachrichtigungen in Windows 10
Aktivieren / Deaktivieren von Benachrichtigungen in Windows 10

4.) Um Benachrichtigungen für einzelne Apps zu verwalten, können Sie auf demselben Bildschirm nach unten scrollen. Im Abschnitt Benachrichtigungen von diesen Absendern abrufen können Sie die Option auf Ein / Aus setzen, um Benachrichtigungen für bestimmte Apps zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.

Aktivieren / Deaktivieren von Benachrichtigungen in Windows 10

5.) Wenn Sie Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm deaktivieren möchten, können Sie die Option Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm anzeigen deaktivieren. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie in Schritt 1 Benachrichtigungen aktiviert haben.

Aktivieren / Deaktivieren von Benachrichtigungen in Windows 10

6.) Außerdem können Sie Benachrichtigungen direkt über das Action Center verwalten. Sehen Sie sich dieses Update an, wenn Action Center für Sie nicht funktioniert. Sie können einfach mit der rechten Maustaste auf eine Benachrichtigung klicken und Benachrichtigungen deaktivieren für… auswählen, um Benachrichtigungen von bestimmten Absendern zu deaktivieren.

Auf diese Weise können Sie Benachrichtigungen in Windows 10 verwalten.

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Adobe Reader DC startet sehr langsam

In unserem heutigen Beitrag möchten wir euch eine Möglichkeit zeigen wie Ihr das Problem beseitigen könnt, wenn der Adobe Reader DC sehr langsam startet. Dabei spielt es keine Rolle ob dieser direkt eine Datei lokal oder von einem Netzlaufwerk startet. Allein das Starten der Anwendung dauert schon 2 bis 5 Minuten.

Wir sind bereits auf ein paar Rechner gestoßen, wo der Startvorgang des Adobe Reader DC sehr langsam startet. Das Problem konnte auch durch ein deinstallieren und ein erneutes installieren der Software nicht behoben werden. In diesem Beitrag möchten wir euch nun einen Weg zeigen wie Ihr das Problem auf einem Windows 10 Rechner recht schnell beheben könnt.

Dazu müsst Ihr den Adobe Reader DC zuerst starten. Das kann in dem Fall bis zu 2-5 Minuten dauern bis das Programm geöffnet ist.

Anschließend ruft Ihr im Menü unter “Bearbeiten” die Einstellungen auf. Oder Ihr drückt die Teste “STRG” + K.

Nun wechselt Ihr auf der linken Seite unter “Kategorien” auf “Sicherheit (erweitert)” und entfernt unter “Sandbox-Schutz” den Haken bei “Geschützten Modus beim Start aktivieren” diese Änderung bestätigt Ihr noch mit dem OK Button.

Adobe Reader DC startet sehr langsam

Anschließend wird euch noch die folgende Sicherheitsmeldung angezeigt, welche Ihr mit “Ja” bestätigen müsst.

Adobe Reader DC startet sehr langsam

Startet nun einmal euren Adobe Reader DC neu um zu überprüfen ob dieser nun wieder wie gewohnt startet.

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Aktivieren des Schreibcache in Windows 10

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie den Schreibcache für Festplatten in Windows 10 aktivieren. Die Anwendungen reagieren möglicherweise schneller, wenn Sie den Schreibcache für Festplatten aktivieren.

In Windows können Sie den Schreibcache von Festplatten aktivieren, um die Systemleistung zu verbessern. Wenn Windows Daten im Cache speichert, werden diese normalerweise aus einem Bereich des Arbeitsspeichers (RAM) anstelle eines physischen Datenträgers abgerufen. Bei Verwendung dieses Konzepts arbeitet die Festplatte schnell, da sie häufig auf Daten aus dem RAM zugreifen muss und Anwendungen somit noch schneller arbeiten können.

Es gibt jedoch auch einige Nachteile dieses Konzepts. Da die Datenlesevorgänge vom RAM und nicht von der physischen Festplatte aus ausgeführt werden, kann es zu Datenverlust bei Stromausfall oder Geräteausfall kommen. Dies geschieht jedoch nicht regelmäßig mit modernen Computergeräten. Sie sollten sich jedoch vorher um diese Dinge kümmern. Jeder Strom- / Geräteausfall kann auch zu Datenverfälschungen führen. Daher wird immer eine Datensicherung empfohlen.

Mit den folgenden Schritten können Sie den Schreibcache von Festplatten in Windows aktivieren.

Aktivieren des Schreibcache in Windows 10

1.) Drücken Sie die Windows-Taste + R, um Ausführen zu öffnen, und geben Sie diskmgmt.msc ein, um die Datenträgerverwaltung zu öffnen. Klicken Sie auf OK oder drücken Sie die Eingabetaste.

Aktivieren des Schreibcache in Windows 10

2.) Klicken Sie im Fenster Datenträgerverwaltung mit der rechten Maustaste auf das Datenträger-Volume, auf dem Sie das Schreib-Caching aktivieren möchten, und wählen Sie Eigenschaften.

Aktivieren des Schreibcache in Windows 10

3.) Wechseln Sie im Eigenschaftenfenster zur Registerkarte Hardware. Wählen Sie unter Alle Laufwerke den Datenträger aus, für den Sie das Schreib-Caching aktivieren möchten, und klicken Sie auf Eigenschaften.

Aktivieren des Schreibcache in Windows 10

4.) Aktivieren Sie schließlich im Eigenschaftsblatt der Festplatte das Kontrollkästchen Schreibcache auf der Geräteoption aktivieren. OK klicken.

Aktivieren des Schreibcache in Windows 10

Sie müssen Ihr System neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Daher sollte der Schreib-Cache sofort nach dem Neustart auf der Festplatte aktiviert werden.

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Treiberaktualisierungen in Windows 10 deaktivieren

Wenn Sie Treiber manuell aktualisieren möchten, zeigt Ihnen dieser Registrierungsworkshop, wie Sie Treiberaktualisierungen mit automatischen Updates in Windows 10 deaktivieren.

Standardmäßig installiert Windows automatisch Treiberaktualisierungen auf Ihrem System. Dadurch entfällt ein zusätzlicher Schritt, um sicherzustellen, dass Ihre Treiber auf dem neuesten Stand sind.

Wenn Sie es vorziehen, Treiber manuell zu aktualisieren, können Sie verhindern, dass Windows Updates automatische Treiberaktualisierungen durchführen. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie Treiberaktualisierungen über Windows Updates in Windows 10 verhindern.

Nun, mit Windows 10 V1607 oder höher hat Microsoft die Möglichkeit hinzugefügt, Treiberupdates zusammen mit Windows-Updates zu verhindern. Beachten Sie, dass dies nur für Treiberpakete zusammen mit normalen Qualitätsupdates gilt. Sie können Updates für Treiber, die für das Betriebssystem erforderlich sind, immer noch nicht deaktivieren, da sie möglicherweise mit Sicherheitsupdates oder wichtigen Updates gepackt sind.

So können Sie Treiberaktualisierungen in Windows 10 deaktivieren.

So deaktivieren Sie Treiberaktualisierungen in Windows 10

Haftungsausschluss für die Registrierung: Die weiteren Schritte umfassen die Manipulation der Registrierung. Fehler beim Bearbeiten der Registrierung können sich negativ auf Ihr System auswirken. Seien Sie also vorsichtig beim Bearbeiten von Registrierungseinträgen und erstellen Sie zuerst einen Systemwiederherstellungspunkt.

Drücken Sie Windows-Taste + R und setzen Sie regedit in das Dialogfeld Ausführen, um den Registrierungseditor zu öffnen (wenn Sie mit dem Registrierungseditor nicht vertraut sind, klicken Sie hier). OK klicken.

Treiberaktualisierungen in Windows 10 deaktivieren

Navigieren Sie im linken Fenster des Registrierungs-Editor-Fensters zum folgenden Registrierungsschlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate
Treiberaktualisierungen in Windows 10 deaktivieren

Klicken Sie nun im rechten Bereich des WindowsUpdate-Registrierungsschlüssels mit der rechten Maustaste in ein Leerzeichen und wählen Sie Neu> DWORD-Wert aus. Benennen Sie die neu erstellte Registrierung DWORD (REG_DWORD) als ExcludeWUDriversInQualityUpdate. Mit diesem Registrierungs-DWORD können Sie Treiberaktualisierungen mit Windows Updates in Windows 10 zulassen / verhindern. Doppelklicken Sie auf diesen Registrierungs-DWORD, um seine Wertedaten zu ändern:

Treiberaktualisierungen in Windows 10 deaktivieren

Setzen Sie schließlich die Wertdaten auf 1 und klicken Sie auf OK. Schließen Sie den Registrierungseditor und starten Sie den Computer neu, damit die Änderungen wirksam werden.

Nun enthält Windows Update jetzt keine Gerätetreiberaktualisierungen mehr.

Gruppenrichtlinieneinstellung: Wenn Sie Treiberaktualisierungen auf mehreren Computern in Ihrer Organisation / Ihrem Arbeitsplatz verhindern möchten, können Sie die entsprechenden GPO-Einstellungen bereitstellen. Legen Sie die Option Treiber nicht mit der Windows Update-Richtlinieneinstellung unter Computerkonfiguration> Administrative Vorlagen> Windows-Komponenten> Windows Update auf Aktiviert fest.

Ich hoffe das ich Euch mit diesem Beitrag “Treiberaktualisierungen in Windows 10 deaktivieren” weiterhelfen konnte. Gerne dürft Ihr auch einen Kommentar hinterlassen ob dieser Beitrag hilfreich war.

Registrierungs-Editor: Erste Schritte

Dieser Artikel hilft den Neulingen, die Grundlagen des Registrierungs-Editor in Windows zu erlernen.

Registrierungs-Editor: Einführung

Die Windows-Registry ist eine hierarchische Datenbank, in der Konfigurationseinstellungen und Optionen unter Microsoft Windows-Betriebssystemen gespeichert werden. Es enthält Einstellungen für untergeordnete Betriebssystemkomponenten sowie für die auf der Plattform ausgeführten Anwendungen. Der Kernel, Gerätetreiber, Dienste, SAM, Benutzeroberfläche und Anwendungen von Drittanbietern verwenden alle die Registrierung. Die Registry bietet auch eine Möglichkeit, auf Leistungsindikatoren zuzugreifen, um die Systemleistung zu profilieren.

Registrierungs-Editor: Zugriff

Unabhängig von der installierten Windows-Version funktioniert diese Methode:

Drücken Sie die Windows-Taste + R auf Ihrer Tastatur. Das Dialogfeld Ausführen wird angezeigt. Geben Sie regedit oder regedit.exe oder RegEdt32.exe ein und drücken Sie die Eingabetaste, oder klicken Sie auf OK. Fahren Sie mit Ja für die UAC-Eingabeaufforderung fort.

Registrierungs-Editor

Die ausführbare Hauptdatei des Registrierungseditors befindet sich im Verzeichnis C: \ Windows. Sie können also zu diesem Ordner navigieren und die Datei regedit.exe direkt ausführen. Sie können auch eine Verknüpfung zu regedit.exe erstellen und im Startmenü unter % ProgramData%\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme im Ordner Systemprogramme einfügen. Dadurch wird der Registrierungseditor auch in der Startmenüsuche angezeigt.

Der Registrierungseditor sieht folgendermaßen aus:

Registrierungs-Editor

Unterschiede: regedit.exe und RegEdt32.exe

Windows NT-basierte Betriebssysteme enthalten zwei Dienstprogramme zum Bearbeiten der Registrierung, Regedit.exe und Regedt32.exe. Hier sind die Unterschiede:

Regedit.exe:

Regedit.exe ist der Registrierungseditor für 16-Bit-Windows. Es wird verwendet, um die Windows-Registrierungsdatenbank zu ändern. Die Datenbank befindet sich im Windows-Verzeichnis als Reg.dat. Die Datenbank enthält Informationen zu 16-Bit-Anwendungen und wird vom Dateimanager zum Öffnen und Drucken von Dateien verwendet. Es wird auch von Anwendungen verwendet, die Object Linking and Embedding (OLE) unterstützen. Reg.dat wird von Windows unter Windows (WOW) und 16-Bit-Windows-Anwendungen verwendet und verwaltet. Die WOW-Ebene befindet sich auf der Virtual DOS Machine (VDM).

Regedit.exe ist eine 16-Bit-Anwendung, die zur Kompatibilität mit früheren 16-Bit-Anwendungen in Windows NT enthalten ist. Regedit stellt eine Methode zum Überprüfen von Reg.dat unter Windows NT bereit. Sie können die Reg.dat-Datenbankdatei während der ersten Anmeldung in der Windows NT-Registrierung zu einer Erstinstallation von Windows NT migrieren.

RegEdt32.exe:

Regedt32.exe ist der Konfigurationseditor für Windows NT. Es wird verwendet, um die Windows NT-Konfigurationsdatenbank oder die Windows NT-Registrierung zu ändern. Mit diesem Editor können Sie die Windows NT-Registrierung anzeigen oder ändern. Der Editor bietet Ansichten von Fenstern, die Abschnitte der Registrierung darstellen, die so genannten Hives. Jedes Fenster zeigt zwei Abschnitte. Auf der linken Seite befinden sich Ordner, die Registrierungsschlüssel darstellen. Auf der rechten Seite befinden sich die Werte, die dem ausgewählten Registrierungsschlüssel zugeordnet sind. Regedt32 ist ein leistungsfähiges Werkzeug. Sie müssen äußerste Vorsicht walten lassen, wenn Sie Registrierungswerte ändern. Fehlende oder falsche Werte in der Registrierung können die Windows NT-Installation unbrauchbar machen.

Registrierungs-Editor: Für 64-Bit- und 32-Bit-Windows

Die Registrierung in 64-Bit-Versionen von Windows ist in 32-Bit- und 64-Bit-Schlüssel unterteilt. Viele der 32-Bit-Schlüssel haben die gleichen Namen wie ihre 64-Bit-Schlüssel und umgekehrt.

Die in den 64-Bit-Versionen von Windows enthaltene 64-Bit-Standardversion des Registrierungs-Editors (regedit.exe) zeigt sowohl 64-Bit-Schlüssel als auch 32-Bit-Schlüssel an. Der WOW64-Registrierungs-Redirector präsentiert 32-Bit-Programme mit unterschiedlichen Schlüsseln für 32-Bit-Programmregistrierungseinträge. In der 64-Bit-Version des Registrierungs-Editors werden 32-Bit-Schlüssel unter dem folgenden Registrierungsschlüssel angezeigt:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\WOW6432Node

Sie können sowohl 64-Bit- als auch 32-Bit-Registrierungsschlüssel und -werte mithilfe der Standard-64-Bit-Version des Registrierungs-Editors anzeigen oder bearbeiten. Um 64-Bit-Schlüssel anzuzeigen oder zu bearbeiten, müssen Sie die 64-Bit-Version des Registrierungs-Editors (regedit.exe) verwenden. Sie können 32-Bit-Schlüssel und -Werte auch anzeigen oder bearbeiten, indem Sie die 32-Bit-Version des Registrierungs-Editors im Ordner %systemroot%\Syswow64 verwenden. Es gibt keine Unterschiede in der Art und Weise, wie Sie Aufgaben zwischen der 32-Bit-Version des Registrierungs-Editors und der 64-Bit-Version des Registrierungs-Editors ausführen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die 32-Bit-Version des Registrierungs-Editors zu öffnen:

Drücken Sie die Windows-Taste + R

Geben Sie %systemroot%\syswow64\regedit ein und klicken Sie dann auf OK. Hinweis: Sie müssen die 64-Bit-Version des Registrierungs-Editors schließen, bevor Sie die 32-Bit-Version öffnen können (und umgekehrt), es sei denn, Sie starten die zweite Instanz des Registrierungs-Editors mit der Option -m. Wenn beispielsweise die 64-Bit-Version des Registrierungs-Editors bereits ausgeführt wird, geben Sie %systemroot%\syswow64\regedit -m ein, um die 32-Bit-Version des Registrierungs-Editors zu starten.

WOW64 unterstützt 32-Bit-Programme mit einer alternativen Ansicht der Registrierung, um die Koexistenz von COM-Registrierung und Programmzuständen für 32-Bit- und 64-Bit-COM zu unterstützen.

Um die Interoperabilität von 64-Bit- / 32-Bit-Programmen über COM und andere Mechanismen zu ermöglichen, verwendet WOW64 einen “Registry Reflector”, der bestimmte Registrierungsschlüssel und Werte zwischen der 64-Bit- und der 32-Bit-Registrierungsansicht spiegelt. Der Reflektor ist “intelligent”, dh er spiegelt nur COM-Aktivierungsdaten wider.

Reflektierte Schlüssel:

Der WOW64 Registry Reflector kann den Inhalt der Schlüssel und Werte während des Reflektionsprozesses ändern, um Pfadnamen usw. anzupassen. Aus diesem Grund können sich die 32-Bit- und 64-Bit-Inhalte unterscheiden. Beispielsweise werden Pfadnamen, die den Registrierungseintrag system32 enthalten, als SysWOW64 in den 32-Bit-Abschnitt der Registrierung geschrieben.

Die folgenden Schlüssel werden reflektiert:

  • HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes
  • HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\COM3
  • HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Ole
  • HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\EventSystem
  • HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\RPC

Registrierungs-Editor: Anzeige

Wie in der Abbildung unten dargestellt, besteht sie aus zwei Bereichen – der linke Bereich zeigt eine hierarchische Ansicht von Datenstrukturen, die als Schlüssel bezeichnet werden, und der rechte Bereich zeigt Werte, bei denen es sich um Paare von Namen / Daten handelt, die in Schlüsseln gespeichert sind.

Registrierungs-Editor

Schlüssel sind eine virtuelle Ansicht von Daten aus mehreren Dateien, die die Registrierungsdatenbank bilden. Sie können sehen, welche Dateien Ihre Registrierungsdatenbank darstellen, wenn Sie den folgenden Schlüssel öffnen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\hivelist
Registrierungs-Editor

Hier können Sie die Liste der Dateien auf Ihrer Festplatte sehen, in denen die Registrierungsdateien gespeichert sind. Die darin enthaltenen Daten sind, wie oben erwähnt, hierarchisch aufgebaut. Der Registrierungseditor zeigt es als Baumansicht: Es gibt „Stammschlüssel“ (übergeordnete Schlüssel) und mehrere Unterschlüssel (untergeordnete Objekte). Die in regedit gezeigten Stammschlüssel repräsentieren größtenteils die spezifische Datei. Mit anderen Worten, die Registrierungsdateien entsprechen der Schlüsselhierarchie. In regedit werden jedoch auch einige virtuelle Stammschlüssel angezeigt, die aus Gründen der Abwärtskompatibilität vorhanden sind. Beispielsweise ist HKEY_CURRENT_CONFIG eine virtuelle Ansicht und HKEY_CLASSES_ROOT ist auch eine virtuelle Ansicht des Schlüssels des aktuellen Benutzers + der Systemschlüssel.

Beachten Sie, dass einige Teile der Registrierungsdatenbank niemals im Registrierungs-Editor angezeigt werden. Beispielsweise wird SAM (Security Accounts Manager) in regedit nie angezeigt.

Die Werte werden von Windows und vielen Anwendungen zum Speichern verschiedener Konfigurationsparameter und ihrer Daten verwendet. Es gibt verschiedene Typen von Werten, aber im allgemeinen Fall gibt es String-Werte, numerische Werte oder binäre Werte.

Registrierungs-Editor: Erstellen Sie einen neuen Schlüssel

Um einen neuen Schlüssel zu erstellen, müssen Sie im linken Bereich mit der rechten Maustaste auf den übergeordneten Schlüssel klicken und auf den Kontextmenübefehl Neu -> Schlüssel klicken.

Registrierungs-Editor

Sie müssen dem neu erstellten Schlüssel einen Namen geben, der von der Software benötigt wird, für die Sie ihn erstellen. Sie können den Schlüssel in eine * .reg-Datei über das Kontextmenü exportieren (speichern). Durch Exportieren in eine Datei können Sie später einfach auf die .reg-Datei doppelklicken, um den Inhalt wieder in den Registrierungseditor zu importieren.

Registrierungs-Editor: Erstellen Sie einen neuen Wert

Um einen neuen Wert zu erstellen, müssen Sie mit der rechten Maustaste klicken

  • auf dem aktuellen Schlüssel im linken Bereich oder
  • im leeren Bereich im rechten Bereich.

Wählen Sie den entsprechenden Typ für den neuen Wert aus und geben Sie seinen Namen ein. Doppelklicken Sie auf den von Ihnen erstellten Wert, um die erforderlichen Daten festzulegen.

Registrierungs-Editor

Registrierungs-Editor: Unterschiede zwischen verschiedenen Werten

Im Windows-Registrierungseditor werden drei grundlegende Datentypen verwendet:

  1. STRING
  2. DWORD
  3. BINÄR

1. String

Alle mit SZ endenden Datentypen sind STRING-Werte. Stellen Sie sich SZ als Zeichen für StringZ vor. Eine Zeichenfolge besteht aus einfach lesbarem Text. Zeichenfolgewerte sind die am häufigsten verwendeten Werte in der Registrierung. Alle Zeichenfolgenwerte werden durch ein AB-Symbol angezeigt, was sinnvoll ist, da der Datentyp lesbarer Text ist.

In der Registrierung werden drei Arten von STRING-Daten (SZ-Daten) verwendet, aber nur auf NT-basierten Kernelsystemen wie Windows NT, 2000 und XP werden alle 3 verwendet. In Windows 95/98 / Me wird nur ein Datentyp mit Zeichenfolgen verwendet.

Die drei Arten von String-Daten, die verwendet werden können, sind:

1.1 REG_SZ

Dies ist der Haupttyp der in der Registrierung verwendeten Zeichenfolgendaten und der einzige in Windows 95/98 / ME verwendete Typen von Zeichenfolgendaten. “YES” oder “NO” sind übliche Reg_SZ-Werte, ebenso wie Befehlszeilenzeichenfolgen wie “C:\Programme\Outlook Express” oder sogar Sätze oder ganze Sätze. Eine Zeichenfolge kann auch aus Zahlen bestehen. Beispielsweise werden Farben normalerweise in der Registrierung numerisch angegeben. In diesem Schlüssel finden Sie Beispiele für numerische Zeichenfolgenwerte:

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Colors

1.2 REG_EXPAND_SZ (erweiterbarer Stringwert)

Dies ist ein “erweiterbarer” String-Wert, der eine Variable enthält. Beispiel: %SystemRoot% und %UserName% sind Variablen, die den Systemordner und den Namen des angemeldeten Benutzers angeben. Windows ersetzt (oder EXPAND) die Variable mit dem vollständigen Pfad, wenn der Befehl aufgerufen wird.

Beispielsweise ist %SystemRoot% eine Variable, die zum Suchen des Windows-Systemordners verwendet werden kann und anstelle von C: \Windows\System32 eingegeben werden kann. Sie denken vielleicht, was ist der Vorteil davon?

Das ist ein großer Vorteil. Bei einer Variablen müssen Sie den Laufwerksbuchstaben nicht kennen, auf dem Windows installiert ist. Angenommen, Sie müssen eine reg-Datei mit einem Befehl an zwei Benutzer senden, die eine Datei im Ordner „Windows\System32\Drivers“ aufruft. Ein Benutzer hat Windows auf: C und der andere auf: E. Ohne die Verwendung einer Variablen müssen Sie zwei separate Dateien erstellen. Eine mit der Zeile “C:\Windows\System32\Drivers” und eine andere mit “E:\Windows\System32\Drivers”. Mit der Variable %SystemRoot% müssen Sie nicht nur eine Datei mit dem Befehl “%SystemRoot%\Drivers” erstellen, aber Sie müssen nicht einmal im Voraus wissen, auf welchem ​​Laufwerk Ihre Benutzer Windows installiert haben.

Eine weitere häufige und nützliche Variable ist %USERPROFILE%, die den Benutzerordner zurückgibt. Beispielsweise kann der Pfad Ihres Desktop-Ordners C:\Dokumente und Einstellungen\Thomas Knoefel\Desktop sein. Bei einer Variablen müssten Sie nur %USERPROFILE%Desktop eingeben. Dadurch wird der Desktop des aktuell angemeldeten Benutzers ermittelt, unabhängig davon, auf welchem ​​Laufwerk Windows installiert ist.

REG_EXPAND_SZ-Daten werden nur richtig angezeigt, wenn der in Windows NT / 2000 / XP / Vista / 7/8 enthaltene Regedt32-Editor verwendet wird.

HINWEIS: Auch wenn Windows 9x diesen Datentyp nicht verwendet, bedeutet dies nicht, dass Variablen nicht in der Windows 9x-Registrierung verwendet werden können. Variablen können auch mit REG_SZ verwendet werden, jedoch nicht so umfangreich. Variablen sollten jedoch nicht als REG_SZ in Windows NT + -Serie eingegeben werden.

Verwenden Sie REG_EXPAND SZ immer für Variablen, um sicherzustellen, dass sie funktionieren und korrekt angezeigt werden.

1.3 REG_MULTI_SZ (Multi-String-Wert)

Dieser Typ gilt auch für Windows NT / 2000 / XP-Systeme und ist ein Array mit mehreren Zeichenfolgen, bestehend aus Zeichen und Zahlen. Er wird zur Eingabe mehrerer Werte verwendet, die jeweils durch ein NULL-Zeichen getrennt sind.

Dieser Multi-String-Wert besteht beispielsweise aus 4 Einträgen:

eqnclass.dll, CoInstallClass
spxcoins.dll, SpxClassCoInstaller
dgsetup.dll, DigiMultiPortCoInstaller
dgrpsetu.dll, DigiMultiPortCoInstaller

Wie alle String-Werte ist der Text für Menschen lesbar. Beachten Sie, dass Sie diese Werte bearbeiten, aber nicht erstellen können. Dies ist ein fortgeschrittener String-Typ, auf den auch mit regedit32 zugegriffen werden kann.

2. Binär

Binär besteht aus Binärdaten, die im Hexadezimalformat angezeigt werden. Binär wird am häufigsten bei Hardware- und Konfigurationseinstellungen verwendet. In Windows 9x wird ein binärer Werttyp durch ein Symbol mit den blauen Buchstaben 011 über den Buchstaben 110 angezeigt

Wie das Zeichenfolge-AB-Symbol ist auch dies sinnvoll, da Binärdaten nur aus zwei Ziffern bestehen, 0 und 1. Der Grund für die Anzeige der Daten im Hex-Format besteht darin, dass Binärdaten sehr langwierig und unbequem sein können. Zwei hexadezimale Ziffern stehen für 8 Bits.

Man beachte, dass sich auf der rechten Seite der Hex-Werte ihre ASCII-Äquivalente befinden, d. H. Der Hex-Wert 50 = P

3. DWORD

DWORD-Datentypen bestehen auch aus binären Daten, aber zwei Punkte unterscheiden sie von binären Typen.

  • Die binären Daten, die eingegeben werden können, sind auf eine Länge von 32 Bit (4 Byte) beschränkt.
  • Die binären Daten können hexadezimal oder dezimal eingegeben werden.

Dasselbe blaue Symbol, das für Binary verwendet wird, wird für DWORD-Werte verwendet (weil beide Werte im Wesentlichen gleich sind, abgesehen von der Datenmenge, die jeweils gespeichert werden kann):

  • DWORD steht für Double Word und hier ist der Grund: 8 Bits = 1 Byte = 1 Zeichen
  • Es braucht 2 Zeichen, um das minimale Wort zu bilden (z. B. „sein“, „bis“ oder „es“). Daher sind 16 Bits oder 2 Bytes erforderlich, um ein Wort zu bilden.
  • Ein DWORD-Wert kann maximal 32 Bits enthalten, was zwei Wörtern entspricht, oder ein DWORD – ein DOUBLE WORD

Im hexadezimalen Format bestehen 2 Wörter aus 8 Ziffern, d. H. B2 01 23 F9, und in der Registrierung werden DWORD-Werte als 8 Ziffern angezeigt, wobei das Dezimaläquivalent in Klammern angezeigt wird. Wenn Sie beispielsweise einen Hex-Datenwert von 1 eingeben, wird 0x00000001 (1) angezeigt. DWORD-Werte werden im Allgemeinen für Einträge vom booleschen Typ verwendet, z. B. 0 für falsch oder deaktiviert und 1 für wahr oder aktiviert.

Systemrichtlinieneinstellungen, Gerätetreiber und Dienste verwenden am häufigsten DWORD-Werte. Beachten Sie, dass die Wertdaten entweder im Hexadezimal- oder im Dezimalformat eingegeben werden können. Dies dient hauptsächlich der Bequemlichkeit.

Es gibt auch einen anderen Datentyp mit dem Namen QWORD in der Registrierung, obwohl dieser überhaupt nicht üblich ist. Dies ist ähnlich wie DWORD, außer dass es 64 Bit enthalten kann (doppelt so groß wie ein DWORD-Wert).

Registrierungs-Editor: Besitz der Registrierungsschlüssel übernehmen

So wie Berechtigungen und Besitzkonzepte für Objekte im NTFS-Dateisystem vorhanden sind, gibt es sie auch für Registrierungsschlüssel. In der Tat, beginnend mit Windows Vista, eine Vielzahl von betriebssystemspezifischen Registrierungsschlüsseln, die Windows-Einstellungen als durch den Windows-Ressourcenschutz geschützt speichern, sodass sie nicht einfach gelöscht oder geändert werden können. Sie müssen diese Schlüssel in bestimmten Situationen möglicherweise ändern. Dazu müssen Sie den Besitz übernehmen und Berechtigungen (Zugriffsrechte) für sie festlegen.

Weitere Informationen über den Registrierungs-Editor findet hier auf Wikipedia.

Ich hoffe das ich Euch mit diesem Beitrag “Registrierungs-Editor Erste Schritte” weiterhelfen konnte. Gerne dürft Ihr auch einen Kommentar hinterlassen ob dieser Beitrag hilfreich war.

Stop error 0x109: CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION auf einer virtuellen VMWare-Maschine

Heute haben wir einen kleinen Bericht zu einem Stop error 0x109: CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION auf einer virtuellen VMWare-Maschine. Wenn Ihr auch einem virtuellen Windows Server unter VMWare ESXi 5.0.x Host ausgeführt und Ihr einen Abbruchfehlercode wie folgt erhält, kann dieser Artikel euch dabei helfen diesen Fehler zu beseitigen.
“CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION”, der wie folgt beginnt:
 Bugcheck code 00000109
Arguments a3a01f58`92797517 b3b72bde`e4f976b6 00000000`c0000103 00000000`00000007
Im Windows System Log wird dies wie folgt festgehalten:
Stop error 0x109: CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION auf einer virtuellen VMWare-Maschine 
Dieses Problem tritt auf, weil das System eine kritische MSR-Änderung erkennt und dann abstürzt.
Um dieses Problem zu beheben, gehen Sie zur folgenden VMWare-Website:

Dies ist ein bekanntes Problem, das ESXi in der Version 5.0.x betrifft. Weitere Informationen erhalten Sie bei VMWare.

Erstellen Sie manuell eine CPUID-Maske für die betroffenen virtuellen Computer, um dieses Problem umzugehen. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:

  • Schalten Sie zuerst die virtuelle Maschine aus
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine, und klicken Sie dann auf Einstellungen bearbeiten
  • Klicken Sie auf die Registerkarte Optionen
  • Klicken Sie unter Erweitert auf CPUID-Maske
  • Klicken Sie auf Erweitert
  • Suchen Sie in der Spalte Register das Edx-Register unter Level 80000001
  • Geben Sie im Feld Wert genau die folgende Zeichenkette ein (Intel CPU für AMD siehe Link zum VMware Artikel):
    —-: 0 —: —-: —-: —-: —-: —-: —-
  • Klicken Sie zweimal auf OK.

Stop error 0x109: CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION auf einer virtuellen VMWare-Maschine

Anschließend kann die virtuelle Maschine wieder gestartet werden und dieser Fehler sollte nun nicht mehr auftreten.

Wir hatten diesen Problem bei einem Kunden, hier trat der Fehler immer nach jeweilt einer Stunde auf, so dass der Server hier einen Memory Dump erstellt hat um anschließend einen Neustart durchzuführen. Nach dieser Änderung an der CPUID-Maske trat dieser Fehler zum Glück nicht mehr auf.

Wenn Ihr auch den Stop error 0x109: CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION auf einer virtuellen VMWare-Maschine auf diese Weise lösen konnte, so schreibt mir doch gerne einen Kommentar.

USB Anschlusstypen, Übertragungsgeschwindigkeiten und Alternate Mode

Universal Serial Bus (USB) – Anschlusstypen, Übertragungsgeschwindigkeiten und Alternate Mode

USB Anschlusstypen, Übertragungsgeschwindigkeiten und Alternate Mode

Seit der Einführung von USB 1.1 im Jahr 1998 gab es mehrere Revisionen, die immer höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und mehr Leistung für Peripheriegeräte ermöglicht haben:

NameProtokollMaximale DatenübertragungsrateMaximale Nutz-Datenrate
Low-SpeedUSB 1.01,5 MBit/s> 1 MB/s
Full-SpeedUSB 1.112 MBit/s~ 1 MB/s
Hi-SpeedUSB 2.0480 MBit/s~ 35 MB/s
SuperSpeedUSB 3.05 GBit/s~ 450 MB/s
SuperSpeed+USB 3.110 GBit/s~ 1.100 MB/s
Thunderbolt3Thunderbolt340 GBit/s~ 5 GB/s

USB 3.0 wird zu USB 3.1 Gen 1

Seit Kurzem werden USB 3.0-Anschlüsse mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 5 Gbps als USB 3.1 Gen 1 eingestuft. Die neuen USB 3.1-Anschlüsse mit 10 Gbps werden als USB 3.1 Gen 2 klassifiziert.

> USB 3.0 wird zu USB 3.1 Gen 1 (max. Datenübertragungsrate von 5 Gbps)
> USB 3.1 wird zu USB 3.1 Gen 2 (max. Datenübertragungsrate von 10 Gbps)

Verschiedene Formfaktoren von USB-Steckern

USB Anschlusstypen, Übertragungsgeschwindigkeiten und Alternate Mode

USB-Standard Typ C im Detail

Der seit 2014 erhältliche USB-Standard Typ C bringt wichtige Verbesserungen für die weit verbreitete USB-Schnittstelle mit. Der Typ C Anschluss erlaubt höhere Datenübertragungsraten und kann zum Laden von Mobilgeräten genutzt werden. Außerdem ermöglicht er sogenannte Alternate Modes, wodurch sich beispielsweise DisplayPort oder HDMI über das USB-Kabel realisieren lassen.

Der Anschluss USB Typ C sagt nichts über die Datenübertragungsraten aus, er ist lediglich ein Format für Stecker bzw. Kabel. Erst in Verbindung mit den Datenübertragungsprotokollen (USB 2.0, 3.0 und 3.1) wird die Geschwindigkeit des Typ C Anschluss festgelegt.


USB Typ C Alternate Mode

Der Alternate Mode ermöglicht die Abdeckung mehrerer Funktionen über ein einziges USB-Kabel mit Typ C Anschluss. Damit lässt sich ein Mobilgerät laden, Daten übertragen und Audio- und Videosignale (Typ C unterstütz dann DisplayPort oder HDMI) senden.

SteckerUSB-GeschwindigkeitDisplayPortMHLHDMIThunderbolt3
USB Typ A
USB Micro B
USB 2.0,
USB 3.0 oder USB 3.1
neinneinneinnein
USB Typ CUSB 2.0,
USB 3.0 oder
USB 3.1
optionaloptionaloptionaloptional*
* Wenn Thunderbolt 3, dann auch DisplayPort