Apple stellt das iOS 9.2.0 Update zum Download bereit

So das iOS Update 9.2 ist zum Download bereit.

 

Apple stellt das iOS 9.2.0 Update zum Download bereit

Wurde bei mir sofort auf dem iPhone 6 sowie auf dem iPad 3 installiert. Dabei konnte ich keine Fehler feststellen, auch nicht die gewohnten WLAN Probleme welche Apple nun vielleicht endlich in den Griff bekommen hat.

Zudem muss ich sagen, das nach diesem Update meine Geräte nun wieder flüssiger laufen.

Apple stellt das iOS 9.0.2 Update zum Download bereit

Nur eine Woche nach dem iOS 9.0.1 Update stellt Apple das nächste Update bereit.

iOS 9.0.2 Update

Apple stellt also das iOS 9.0.2 Update zum Download bereit. Fraglich ist, ob sich auch was an der Geschwindigkeit geändert hat.

Ich selbst habe seit dem Update auf iOS9 das Gefühl, dass das System einiges träger reagiert als noch das alte iOS8, gerade beim Wechseln zwischen den Apps ist es für mich deutlich zu spüren (getestet auf einem iPhone 5s)

Erschreckend ist allerdings die Entwicklung bei Apple, das diese die Software in einem fehlerhaften Zustand veröffentlichen und im Nachgang die Fehler beseitigen. Das kennen wir normalerweise nur von Microsoft, aber da scheint es so als ob man auch hier von der Konkurrenz gelernt hat. Dies war noch zu Zeiten von iOS 4 oder 5 undenkbar!

Interessante Bücher in Verbindung mit WordPress und SEO

Hier habe ich euch einmal eine Liste von interessanten Büchern in Verbindung mit WordPress und SEO welche ich sehr empfehlen kann:

Think Content!

Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web
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Das umfassende Handbuch
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Outlook Fehler 0X800408FC in Verbindung mit einem Speedport W723V

Nach einer Umstellung seitens der Deutschen Telekom auf einen IP Anschluss kann es sein, dass auch gleich ein neuer Speedport eingebaut oder geliefert wird.

Hier das Beispiel mit einem Speedport W723V

Speedport W723V

Wenn bei Ihnen im Outlook beim Abrufen von neuen E-Mails die Fehlermeldung: 0X800408FC angezeigt wird, dann sollten Sie in Ihrem Speedport Ihren Mailserver (in diesem Fall pop3.strato.de) zur Liste der Sicheren E-Mail Server hinzufügen.
Dazu gehen Sie bitte wie folgt vor:

Schritt 1:
Geben Sie in Ihrer Browser-Adresszeile bitte folgende URL ein:
http://speedport.ip
Loggen Sie sich anschließend mit dem Gerätepasswort (siehe Rückseite Ihres Router) in den Router ein.

Schritt 2:
Klicken Sie im Menü oben auf “Internet” und anschließend im linken Menü auf “Liste der sicheren E-Mail-Server”

Schritt 3:
Sie können diese Sicherheitsfunktion an dieser Stelle auch komplett deaktivieren, in dem Sie den Haken bei “Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden” entfernen oder Sie fügen den Mailserver Ihre Wahl hinzu, in dem Sie auf “Liste der erlaubten E-Mail Server” klicken und diesen in das Feld “URL oder IP-Adresse” eingeben.

Hier einige Beispiele:

STRATO E-Mail Server:
Posteingang (POP3): pop3.strato.de
Posteingang (IMAP): imap.strato.de
Postausgang (SMTP): smtp.strato.de

1&1E-Mail Server:
Posteingang (POP3): pop.1und1.de
Posteingang (IMAP): imap.1und1.de
Postausgang (SMTP): smtp.1und1.de

TELEKOM E-Mail Server:
sind bereits in der Liste enthalten

Solutions Cube:
Posteingang (POP3): pop3.sc-web01.solutionscube.de
Posteingang (IMAP): imap.sc-web01.solutionscube.de
Postausgang (SMTP): smtp.sc-web01.solutionscube.de

Wenn Sie hier Ihren gewünschten Mailserver eingetragen haben, speichern Sie dies über den Button “Speichern” ab.
Die Änderung ist dann sofort aktiv und der Outlook Fehler 0X800408FC sollte nun nicht mehr angezeigt werden.

INFO: Die Telekom hat in dem Router “Speedport W 724V” eine “Liste sicherer E-Mail-Server” hinterlegt. Wenn die Verwendung dieser Liste aktiviert ist, werden Verbindungen auf Port 25, 465 und 587 nur zu den Servern in dieser Liste erlaubt. Anhand welcher Kriterien Mailserver auf dieser Liste landen, ist uns unbekannt.

Der Ausgehende Mailserver (smtp.strato.de) war bereits Standardmäßig in der Liste enthalten.

Sollte das Problem weiter bestehen, dann deaktieren Sie in Ihren Netzwerk Eigenschaften einmal das “Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6).

TCP-IPv6deaktiviert

WLAN Probleme mit Intel Centrino Advanced-N 6235

Leider besteht noch immer das eine oder andere Problem mit den Treibern für den Chip Intel Centrino Advanced-N 6235 unter Microsoft Windows 10 (Getestet unter Microsoft Windows 10 Professional 64 Bit).
Problem hierbei ist, dass die Verbindung zum WLAN zwar steht, jedoch werden keinerlei Pakete mehr übertragen. Im Webbrowser sei es der Mozilla Firefox oder der Microsoft Edge werden keine Webseiten mehr geladen und enden in einem Timeout.
Aktuell sind die WLAN Probleme mit Intel Centrino Advanced-N 6235 so schlimm, dass man keine 2 Stunden am Stück ohne Unterbrechungen der WLAN Verbindung arbeiten kann.
Teilweise hilft es den WLAN Adapter zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, in manchen Fällen muss hier Windows neu gestartet werden.
Der Versuch das Problem mit der Diagnose Funktion von Microsoft zu beheben schlägt fehl.

Dieser liegt in bei mir in der Treiberversion 15.18.0.1 vom 30.04.2015 vor.

WLAN Probleme mit Intel Centrino Advanced-N 6235

Neuere Treiber werden derzeit von Intel noch nicht angeboten.
Sobald Intel oder Microsoft über Windows Update neue Treiber zur Verfügung stellt, werde ich euch hier im Blog darüber informieren.

 

Datensammelei: Gegenwind für Windows 10

Die Grundeinstellungen von Windows 10 ermöglichen Microsoft den Zugriff auf umfangreiche Benutzerdaten. Mehrere Staaten prüfen offenbar bereits, ob das womöglich gegen nationales Datenschutzrecht verstößt.

Zu den Ländern, in denen der Umgang von Windows 10 mit den Daten seiner Anwender eine Prüfung durch staatliche Stellen provoziert hat, gehört einem Bericht der Nachrichtenseite inside-it.ch zufolge die Schweiz. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) habe begonnen, Fragen rund um die Transparenz der Datenbearbeitung bei Windows 10 und die Einwilligung der Kunden zu klären. Der EDÖB stehe dabei auch in Kontakt mit Microsoft, um sicherzustellen, dass dem Recht Schweizer Bürger auf informationelle Selbstbestimmung hinreichend Rechnung getragen werde.

In Russland wird der Generalstaatsanwalt prüfen, ob Microsoft und Windows 10 sich an die dortigen Vorschriften halten. Wie die russische Zeitung Iswestija berichtet (Google-Übersetzung des Artikels), habe der Chefjurist der Fraktion der Kommunistischen Partei in der Staatsduma, Vadim Solowjow, ihn damit beauftragt. Er fordere, sofort angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugriff auf die Internet-Ressourcen zu blockieren, über die Windows 10 heruntergeladen werden könne. Anschließend sei zu prüfen, ob das Betriebssystem überhaupt für den russischen Markt zugelassen werden könne. Außerdem seien staatliche Stellen der Russischen Föderation davor zu warnen, Windows 10 auf ihren Computern einzusetzen.

Wie man Windows 10 so konfiguriert, dass es möglichst wenig persönliche Daten an Microsoft weitergibt, beschreibt der Artikel Windows 10: Datensammelwut beherrschen auf heise online.

Quellenangabe: Heise

Micrsoft Exchange 2010 Verwaltungskonsole startet nicht: Ausnahme beim Aufrufen von „GetSteppablePipeline“

Nach einem Exchange Update auf einem Microsoft Small Business Server 2011 startet gerne die EMC (Exchange-Verwaltungskonsole) von Exchange 2010 nicht mehr.

Hier wird folgende Fehlermeldungngezeigt:
„Ausnahme beim Aufrufen von „GetSteppablePipeline“ mit 1 Argument(en): „Die Datei C:Program FilesmicrosoftExchange ServerV14Remote ScriptsConsoleInitialize.ps1″ kann nicht geladen werden, die die Ausführung von scripts auf diesem System deaktiviert ist.“

GetSteppablePipeline

Die Ursache ist oft, dass die Ausführungsrichtlinie (ExecutionPolicy) auf „restricted“ gesetzt und damit praktisch jede Scriptausführung verhindert wird.

Den Status der der Policy lässt sich einfach über die Windows Power Shell mit dem folgenden Befehl abfragen:

get-executionpolicy

Den korrekten Zustand stellt das setzen der Policy über den folgenden Befehl wieder her:

set-ExecutionPolicy RemoteSigned

Nun sollte die Konsole wieder wie gewohnt starten. Ein Neustart des Servers nicht nicht notwendig.

Microsoft Windows 10 – Erste Erfahrungen

Ich habe jetzt Microsoft Windows 10 seit dem 04.08.2015 auf meinen Dell Laptop installiert und möchte hier über die ersten Erfahrungen kurz berichten. Das Upgrad umfasste ca. 2,7 GB und dauerte bei mir ca. 3 Stunden das System aktualisiert wurde. Der Download ist bei mir bei ca. 20% abgebrochen und musste händisch neu gestartet werden. Danach lief aber alles reibungslos durch. Ich muss sagen, dass ich bis auf vereinzelte WLAN Probleme (Verbindungsabbrücke sowie schlechts Signal) keine nennenswerte Fehler feststellen können.Das Update von Intel war hierzu aber nach 2 Tagen verfügbar und nach der Installation waren diese Fehler auch sofort verschwunden.
Zuvor war das Mirosoft Windows 8.1 Professional installiert. Hier hat mir persönlich das Startmenü gefehlt, dieses ist nun zum Glück wieder in der Version 10 vorhanden.
Wie es mit der kompatibilität von Programmen aussgeht, kann ich hier an dieser Stelle nur sagen, das es mit dem Microsoft Office 2010 sowie ESET keine Probleme gibt. Daher rate ich Unternehmen noch davon ab auf Windows 10 umzustellen und hier erst noch etwas abzuwarten bis auch von den Software Anbietern grünes Licht für den Wechsel gegeben wird.

Microsoft Windows 10 - Erste Erfahrungen
Bildquelle: Microsoft

Mein Fazit: Das Microsoft Windows 10 macht einen sehr guten Eindruck, sieht schick aus, ist schnell und dazu stabil.